Herzlich Willkommen bei Balous Geschichte.

Hier bei Balous Geschichten kannst du lesen wie mein Leben angefangen hat. Und was ich alles erlebt habe.

Die Geburt.

Mein Leben begann am 01.07.2011 zwischen 17:00-18:00 Uhr. Ich kam per Notkaiserschnitt zur Welt. Weil ich und mein Bruder zu groß waren und wir wogen jeweils 100 gramm. Um 19:00 Uhr kriegte unser Frauchen ein Anruf dass sie uns abholen kann. Das alles gut gegangen ist das alle Überlebt haben. Sie kamen sofort zur Tierarzt Praxis um uns abzuholen.  Frauchen war erleichtert als sie uns schon an der Anmeldung hörte. Aber sie bekam ein schreck als sie unsere Mama sah, als sie rein kam packte der Tierarzt unsere Mama in die Transport Tasche unser Frauchen dachte der Arzt würde ihr eine tote Katze  in die  Transport Tasche packen.  Was unser Frauchen zu den Zeitpunkt nicht wusste das unsere Mama wären des Kaiserschnitt eine zweite Narkose bekam weil sie wären der Operation wach wurde. Endlich waren wir alle abreise bereit. Der Arzt sagte zu ihnen sie sollen am nächsten Tag zu ihnen in Praxis kommen mit uns drei um uns noch einmal untersuchen zu lassen ob auch wirklich alles okay ist.  An der Anmeldung bezahlten Frauchen und Herrchen die Rechnung.  Dort wurde ihnen mitgeteilt dass sie noch Aufzucht Milch für uns besorgen müssen, weil unsere Mama uns nicht füttern kann. Und das es wahrscheinlich passieren kann wenn Mama wach wird das sie uns nicht akzeptieren wird weil sie die Geburt nicht miterlebt  hat. Und dann ging es endlich Nachhause Frauchen fuhr mit uns Heim, und Herrchen fuhr nach Fressnapf um uns Futter zu besorgen.

 

Die erste Begegnung.

Endlich waren wir angekommen. Frauchen öffnete die Türe und ging mit uns rein. Sie brachte uns erstmal ins Wohnzimmer. Wo die Kiste mit der Wolldecke auf uns wartet. Langsam machte Frauchen die Transport Tasche auf um uns raus zu holen.  Sie legte uns und unsere Mutter in die Kiste. Dann kam er unser Vater ein stolzer Kater herein spaziert. Er setzte sich neben Frauchen und schaute in die Kiste rein dort sah er unsere schlafende Mama und uns. Er war entsetzt und fing  an zu fauchen.  Er fauchte und knurrte nur noch unser Frauchen versuchte unser Vater zu beruhigen. Aber das alles brachte nicht deswegen kriegte Frauchen sich die Kiste und ging nach oben in Schlafzimmer. Stellte uns ab und schickte den Kater nach unten Frauchen machte in Flur hinter sich die Türe zu. Und ging kurz mit nach unten, sie stellte unseren Papa die Transport Tasche dort hin damit er erstmal beschäftig ist. Sie kam wieder zurück zu uns und schaute ob alles noch okay ist. Mama schlief immer noch und Frauchen versuchte uns an Mamas Brust zu setzen aber das funktionierte nicht. Endlich kam Herrchen wieder er brachte uns Aufzucht Milch und für Tierbabys Flaschen mit. Frauchen rief Herrchen zu das der Kater draußen bleiben muss. Und das er vorsichtig rein kommen muss. Herrchen zeigte Frauchen die Sachen die ihn die Verkäuferin gab. Dann sagte sie zu Herrchen er soll bei uns bleiben,  sie mache direkt die Milch für uns fertig damit wir endlich was zu trinken bekommen. Dann ging es los Fütterung der kleinen Raubtiere. Frauchen packte sich meinen kleinen Bruder und gab ihn die Milch und langsam fing er an zu trinken bis die Flasche leer war. Und endlich war ich dran und ich muss sagen für die erste Mahlzeit in meinen Leben war das gar nicht mal so schlecht. Danach massierte sie uns den Bauch weil das wichtig war für unsere Verdauung.  Dann legte sie uns in die Kiste zurück zu unsere Mama und deckte uns halb zu damit wir warm blieben. Dann passierte es unsere Mama wurde endlich wach. Sie war noch ganz Vernebelt und wusste nicht wie ihr geschah plötzlich waren wir da und sie war komplett mit der Situation überfordert. Aber zum Glück war Frauchen da. Mamas Augen gingen ganz weit auf sie konnte sich kaum bewegen. Mit letzter Kraft zog Mama sich aus der Kiste raus. Sie wollte erstmal weg von uns. Mamas Hinterpfoten funktionierten nicht sie zog sich mit zwei Pfoten nach vorne. Frauchen war entsetzt und stoppte unsere Mutter und beruhigte sie. Mama legte sich vor der Kiste hin und beobachtete uns und schlief kurz danach ein. Frauchen streichelte unsere Mutter  und uns danach deckte sie uns halb zu damit wir warm blieben. Danach passierte nicht mehr so viel. Wir wurden alle zwei Stunden gefüttert, massiert, gestreichelt und gewärmt bis zum nächsten Tag von unseren Frauchen.